Erst filtern. Dann bewerten. Dann du.
Prepped ist kein Zufallsgenerator und keine Black Box. Hier siehst du, wie aus deinem Profil eine Empfehlung wird.
1. Du erzählst von dir
Im Onboarding gibst du Ziel, Körperdaten, Ernährungsform, Allergien, Kochzeit und Equipment an und wischst durch Gerichte. Daraus entsteht dein Profil. Du kannst alles später ändern.
2. Prepped rechnet deine Ziele
Aus deinen Angaben berechnet die App Grundumsatz (Mifflin-St Jeor), Tagesziel und Makros. Trainingstage bekommen mehr Spielraum, und jede Mahlzeit ein eigenes Ziel.
3. Die Datenbank filtert zuerst
Bevor irgendetwas bewertet wird, sortiert die Datenbank aus, was nicht passt: Allergien, Ernährungsform, Zeit, Equipment, Kalorienrest. Ein Gericht mit Erdnuss taucht für dich mit Allergie nie auf.
4. Der Crave Score sortiert
Nur die Vorauswahl wird mit dem Crave Score bewertet, einer offenen Formel aus deinem Geschmack, Nährstoffbedarf, Abwechslung und Aufwand. Du siehst die Begründung in normalen Sätzen.
5. KI hilft beim Verstehen
Wenn du sprichst, macht eine KI aus deinen Worten Vorschläge mit Lebensmittel und Menge. Der Code prüft jede Angabe, die Datenbank rechnet die Nährwerte, und eingetragen wird erst nach deiner Bestätigung.
6. Prepped lernt weiter
Was du isst, magst und trainierst, fließt zurück ins Profil. Das Wochenupdate zeigt dir, wie die Woche lief, in klaren Sätzen ohne Wertung.
Wofür die KI da ist, und wofür nicht.
Die KI darf
- deine Sprache in Einträge mit Lebensmittel und Menge übersetzen
- aus einem Essenswunsch Suchbegriffe machen
- bis zu drei vorhandene Gerichte auswählen und kurz begründen
- einen ziffernfreien Satz zum Wochenupdate formulieren (Pro)
Die KI darf nie
- Kalorien oder Makros ausgeben. Das rechnet die Datenbank.
- Rezepte erfinden. Es gibt nur vorhandene Gerichte.
- ohne deine Bestätigung etwas speichern
- ohne deine Einwilligung genutzt werden
Bereit, dass Essen und Training einfach laufen?
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